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28. Mai 2007

Franz Walter bleibt an der Universität Göttingen

Abgelegt unter: Institute — mail @ 08:49

“Der Streit um die Parteienforschung an der Universität Göttingen, der im vergangenen Jahr bundesweit für Schlagzeilen gesorgt hatte, ist beendet. Lehrstuhlinhaber Professor Franz Walter bleibt in Göttingen. “Dazu habe ich mich nach Verhandlungen mit der Landesregierung entschlossen”, sagte der Wissenschaftler am Freitag dem Abendblatt. [...]”

Quelle: Hamburger Abendblatt.

24. Mai 2007

Replik auf: Boris Reitschuster, Putins Demokratur. Wie der Kreml den Westen das Fürchten lehrt, Berlin 2006 (Econ), 332 S.

Abgelegt unter: Allgemein, Rezension — mail @ 10:57

“Nun scheinen die europäischen Journalisten und Autoren die einst für die Weltgemeinschaft interessante und rätselhafte Frage „Who is Mr. Putin?“ ohne Wenn und Aber beantworten zu können.

Wie der Titel vermuten lässt, gibt das zu besprechende Buch des Leiters des Moskauer Focus-Büros Boris Reitschuster nicht nur eine Antwort auf die oben genannte Frage. Der Autor fällt ein Urteil, macht schon mittels des Layouts einen mehrdeutigen metaphorischen Bildertransfer aus den Sowjetzeiten, weist die europäischen Leser auf die Gefahren hin, die aus dem Osten kommen, prognostiziert, mahnt, gibt politische Ratschläge [...].” (Quelle: Michail Logvinov, russlandonline.)

22. Mai 2007

Göttinger Politikwissenschaft

Abgelegt unter: Allgemein, Institute — mail @ 18:03

“Im vergangenen Jahr stand die Politologie an der Uni Göttingen zur Disposition. Jetzt pumpt die niedersächsische Landesregierung wieder Geld in das ungeliebte Fach. Ist aller Streit nun beigelegt?(…)”
Quelle: Die Zeit.

Münchner Alt-Verleger Olzog gestorben

Abgelegt unter: Allgemein — mail @ 18:00

“Vor allem Publikationen zur Politikwissenschaft machten Günter Olzog bekannt. Wie erst jetzt bekannt wurde, verstarb er schon vor einer Woche im Bogenhausener Krankenhaus.[...]”
Quelle: Netzzeitung.

18. Mai 2007

Korte: “Regierungen machen sich keine Mühe, Politik zu erklären”

Abgelegt unter: Allgemein, Institute, Personen — mail @ 21:17

“‘Wie schafft man es, für Unpopuläres Mehrheiten zu gewinnen, ohne dabei populistisch zu werden?’ Diese Forschungsfrage war der Ausgangspunkt für eine demnächst erscheinende Studie der Universität Duisburg-Essen, bei der die Reformkommunikation verschiedener europäischer Regierungen unter die Lupe genommen wurde. [...]“

Quelle: Der Standard.

17. Mai 2007

Gründung „Zeitschrift für Vergleichende Politikwissenschaft” (ZfVP)

Abgelegt unter: Allgemein, Fachzeitschriften — mail @ 09:14

Wie der Arbeitskreis Demokratieforschung der DVPW vermeldet, wurde die „Zeitschrift für Vergleichende Politikwissenschaft” (ZfVP) gegründet.

10. Mai 2007

Rezension: Schweizerische Politik 1966-2005. CD-ROM. Institut für Politikwissenschaft, Unitobler, 3000 Bern 9. www.anneepolitique.ch, Fr. 120.-, für Abonnenten Fr. 80.-.

Abgelegt unter: Rezension — mail @ 09:31

“Das vielgliedrige politische System der Schweiz ist ein ergiebiges Forschungsobjekt, und die Politikwissenschaft ihrerseits ist bestrebt, die interessierte Öffentlichkeit von den Resultaten profitieren zu lassen. An einer Pressekonferenz in Bern ist dies in zweifacher Weise illustriert worden. Zum einen haben die Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften und das Institut für Politikwissenschaft der Universität Bern die digitale Version der «Année politique» präsentiert. Zum andern ist über Forschungsbefunde informiert worden, die das Bild der Polarisierung differenzieren [...].” (Quelle: NZZ.)

8. Mai 2007

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 19/2007) Nahost

Abgelegt unter: Fachzeitschriften — mail @ 14:35

“Die neue Lage in Nahost ist wenig ermutigend. Das Erstarken islamistischer Bewegungen hat zur konfessionellen Überlagerung der Konflikte geführt. Die Kluft zwischen Sunniten und Schiiten vertieft sich.”

Neuerscheinungen im VS Verlag (Auswahl)

Abgelegt unter: Neuerscheinung — mail @ 07:29

Huget, Holger: Demokratisierung der EU, EUR 39,90 - ISBN 978-3-531-15295-0.

Ausgehend vom Demokratiedefizit in der EU wird mit Hilfe vielfältiger Ansätze demokratischer Legitimation der demokratische Gehalt europäischer Multilevel Governance am Beispiel unterschiedlicher Facetten von Beschäftigungspolitik analysiert und bewertet.” (Quelle: VS Verlag.)

 

Pállinger, Zoltán Tibor; Kaufmann, Bruno; Marxer, Wilfried; Schiller, Theo (Hrsg.): Direct Democracy in Europe, EUR 45,90 - ISBN 978-3-531-15512-8.

Modern direct democracy has recently become an essential element of political life in many countries in Europe – and worldwide. The initiative and referendum process offers extra channels of participation and can serve as an important supplementary institution in representative democratic systems. This first volume of the new Direct Democracy Research Series features sixteen systematic and broadly empirical approaches to the study of modern direct democracy within the context of European politics including
• system contexts and effects of the initiative and referendum process
• theoretical approaches and basic values in modern direct democracy
• the quality and institutional design of direct democratic mechanisms
• aspects of information and communication
• institutional performance and economic effectiveness
• transnational challenges and the development of direct democracy in Europe
” Quelle: VS Verlag.

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