“Der Streit um die Parteienforschung an der Universität Göttingen, der im vergangenen Jahr bundesweit für Schlagzeilen gesorgt hatte, ist beendet. Lehrstuhlinhaber Professor Franz Walter bleibt in Göttingen. “Dazu habe ich mich nach Verhandlungen mit der Landesregierung entschlossen”, sagte der Wissenschaftler am Freitag dem Abendblatt. [...]”
Quelle: Hamburger Abendblatt.
“Nun scheinen die europäischen Journalisten und Autoren die einst für die Weltgemeinschaft interessante und rätselhafte Frage „Who is Mr. Putin?“ ohne Wenn und Aber beantworten zu können.
Wie der Titel vermuten lässt, gibt das zu besprechende Buch des Leiters des Moskauer Focus-Büros Boris Reitschuster nicht nur eine Antwort auf die oben genannte Frage. Der Autor fällt ein Urteil, macht schon mittels des Layouts einen mehrdeutigen metaphorischen Bildertransfer aus den Sowjetzeiten, weist die europäischen Leser auf die Gefahren hin, die aus dem Osten kommen, prognostiziert, mahnt, gibt politische Ratschläge [...].” (Quelle: Michail Logvinov, russlandonline.)
“Im vergangenen Jahr stand die Politologie an der Uni Göttingen zur Disposition. Jetzt pumpt die niedersächsische Landesregierung wieder Geld in das ungeliebte Fach. Ist aller Streit nun beigelegt?(…)”
Quelle: Die Zeit.
“Vor allem Publikationen zur Politikwissenschaft machten Günter Olzog bekannt. Wie erst jetzt bekannt wurde, verstarb er schon vor einer Woche im Bogenhausener Krankenhaus.[...]”
Quelle: Netzzeitung.
“Das vielgliedrige politische System der Schweiz ist ein ergiebiges Forschungsobjekt, und die Politikwissenschaft ihrerseits ist bestrebt, die interessierte Öffentlichkeit von den Resultaten profitieren zu lassen. An einer Pressekonferenz in Bern ist dies in zweifacher Weise illustriert worden. Zum einen haben die Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften und das Institut für Politikwissenschaft der Universität Bern die digitale Version der «Année politique» präsentiert. Zum andern ist über Forschungsbefunde informiert worden, die das Bild der Polarisierung differenzieren [...].” (Quelle: NZZ.)