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27. März 2008

Wichtige Artikel in den Fachzeitschriften im Winter 2007/2008 (Auswahl)

Abgelegt unter: Allgemein, Fachzeitschriften — mail @ 15:33

American Political Science Review, Volume 102, Issue 01, February 2008

American Political Science Review, Volume 101, Issue 04, November 2007 

  • ZACHARY ELKINS and JOHN SIDES: Can Institutions Build Unity in Multiethnic States?, pp 693-708

Canadian Journal of Political Science/Revue canadienne de science politique, Volume 41, Issue 01, March 2008

  • Neil Hibbert: Citizenship and the Welfare State: A Critique of David Miller’s Theory of Nationality, pp 169-186

Government and Opposition, Winter 2008 - Vol. 43 Issue 1 

Journal of Comparative Politics, Volume 40, Number 3, April 2008

  • Zeynep Somer-Topcu and Laron K. Williams, “Survival of the Fittest? Cabinet Duration in Postcommunist Europe”

The Journal of Politics, Volume 69, Issue 4 (November 2007)

Political Studies March 2008 - Vol. 56 Issue 1

  • Aviezer Tucker: Pre-emptive Democracy: Oligarchic Tendencies in Deliberative Democracy, pages 127–147

Political Research Quarterly 2008 61

PVS, Semptember 2007

  • Müller, Thomas / Pickel, Susanne: Wie lässt sich Demokratie am besten messen? Zur Konzeptqualität von Demokratie-Indizes
  • Merkel, Wolfgang: Gegen alle Theorie? Die Konsolidierung der Demokratie in Ostmitteleuropa

West European Politics, Volume 31 Issue 1 & 2 2008
Hans-Dieter Klingemann: Capacities: Political Science in Europe, pp. 370 – 396

7. März 2008

Neuerscheinung: Stüwe, Klaus/Rinke, Stefan (Hrsg.): Die politischen Systeme in Nord- und Lateinamerika. Eine Einführung. Wiesbaden (VS-Verlag für Sozialwissenschaften) 2008. 606 S. mit 5 Abb. u. 22 Tab. ISBN: 978-3-531-14252-4. EUR: 49,90.

Abgelegt unter: Allgemein, Neuerscheinung — mail @ 15:48

Wenn von Amerika die Rede ist, meint man meistens die USA. Dies ist nicht erst der Fall, seitdem die USA die einzige Supermacht der Welt sind. Schon im 19. Jahrhundert galten die Vereinigten Staaten als Hort der Demokratie und politischen Stabilität und damit auch als das eigentliche “Amerika”, während Lateinamerika als geradezu permanenter Krisenherd und als Sinnbild für Instabilität und Autoritarismus gesehen wurde. Daraus hat sich dann in der öffentlichen Meinung sowie der vergleichenden Geschichts- und Politikwissenschaft eine Betonung der gegensätzlichen Entwicklungswege von Nord- und Lateinamerika entwickelt, die im Gegensatzpaar von Erfolg und Misserfolg gipfelt. Dass diese These so nicht aufrecht erhalten werden kann, zeigt das neue Lehrbuch “Die politischen Systeme in Nord- und Lateinamerika”, das der Eichstätter Politikwissenschaftler Prof. Dr. Klaus Stüwe gemeinsam mit dem Berliner Lateinamerikanisten Prof. Dr. Stefan Rinke herausgegeben hat. Die politischen Systeme des amerikanischen Doppelkontinents werden darin erstmals gemeinsam in einem über 600-seitigen Sammelband beschrieben. (…)” (Quelle: idw)

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