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28. Mai 2008

Das Institut für Politische Wissenschaft der Universität Heidelberg wird 50 Jahre alt

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Die Festveranstaltung findet am 30. Mai 2008 statt. Die beiden Festredner sind der Vorsitzender der Konrad Adenauer-Stiftung und Ministerpräsident a.D. Professor Dr. Bernhard Vogel, ein ehemaliger Mitarbeiter Dolf Sternbergers sowie Professor Dr. Klaus von Beyme.

APuZ: Indien (Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 22/2008))

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“Was gut ist für Indien, ist auch gut für die Welt”. Diese Worte des indischen Premierministers Manmohan Singh in einem Interview im Oktober 2007 illustrieren nicht nur Indiens gewachsenen Stellenwert auf der globalen Landkarte, sondern auch das neue Selbstbewusstsein des Landes als zweite asiatische Supermacht. Dabei erscheint Indien vielen westlichen Beobachtern aufgrund seiner demokratischen Ordnung sogar als “das bessere China”.

13. Mai 2008

Rezension: Stephan Schlak: Wilhelm Hennis. Szenen einer Ideengeschichte der Bundesrepublik. C. H. Beck, München 2008. 280 S., Fr. 34.90.

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An den öffentlichen Angelegenheiten mit Kritik und Sorge teilzunehmen, das ist für den deutschen Politikwissenschafter und «Aristoteliker» Wilhelm Hennis nie eine blosse – oder gar lästige – staatsbürgerliche Pflicht gewesen, sondern stets ein geradezu existenzielles Anliegen: «Ein Mensch, der das Politische von sich streift, dem diese Seite seines Wesens verloren geht, verrät seine Natur.»” (Quelle: NZZ)

3. Mai 2008

VPWonline: Fachzeitschriften

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Es wurde eine Ergänzungen im Bereich Fachzeitschriften (ZfVP) vorgenommen.

Neuerscheinungen im VS Verlag (Auswahl)

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Heberer, Thomas; Derichs, Claudia (Hrsg.): Einführung in die politischen Systeme Ostasiens. VR China, Hongkong, Japan, Nordkorea, Südkorea, Taiwan, 2., akt. u. erw. Aufl. 2008. 465 S., ISBN: 978-3-531-15937-9, EUR: 34,90.

Die erheblich erweiterte und aktualisierte 2. Auflage dieses Lehrbuchs bietet die bislang weitreichendste und detaillierteste Studie über die politischen Systeme Ostasiens. Es zeichnet nicht nur ein Bild des kontinuierlichen Wandels in der Region, sondern orientiert sich dabei auch an sozialwissenschaftlichen Kategorien. Ein unerlässlicher Band für ein tiefgehenderes Verständnis der Veränderungsprozesse in der derzeit dynamischsten Weltregion.” (Quelle: VS Verlag)

Wessels, Wolfgang: Das politische System der Europäischen Union, 2008. Ca. 560 S. Br., ISBN: 978-3-8100-4065-7, EUR: 24,90.

Wer die politischen Realitäten Europas verstehen will, muss einen beträchtlichen Teil seiner Aufmerksamkeit dem System der Europäischen Union (EU) und dessen institutioneller Architektur widmen. Dabei gilt es insbesondere, die recht unterschiedlichen Formen zu verstehen, nach denen die Institutionen der EU für die Mitgliedstaaten und die Unionsbürger verbindliche Entscheidungen vorbereiten, verabschieden und kontrollieren.

Mit wachsender politischer Relevanz wird das EU-System leider auch immer unverständlicher. Deshalb dient dieses Buch einer umfassenden und gründlichen Einführung, wobei es besonderen Wert auf die Vermittlung von notwendigen Grundkenntnissen zur Geschichte, zu einzelnen Institutionen und zu zentralen Verfahren der EU legt. Zur Vertiefung werden wesentliche Aspekte in größere Zusammenhänge unterschiedlicher Ansätze der „Europa-“ bzw. „Integrationswissenschaft“ gestellt.

Mit Hilfe mehrerer Darstellungsformen bietet das Buch für Interessierte und Experten aus Lehre, Forschung, Politik und Medien ein differenziertes Angebot zum Verständnis dieses komplexen und zunehmend relevanten Teils unseres politischen Lebens zu Beginn des 21. Jahrhunderts.” (Quelle: VS Verlag)

Jodok Troy: Staatszerfall. Ursachen - Charakteristika - Auswirkungen, 2007, 120 S., 14.90 EUR, br., ISBN 978-3-8258-9825-0.

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Zerfallende Staaten stellen in der internationalen Politik ein größeres Problem dar denn je zuvor. Nicht mehr starke, sondern schwache Staaten bergen heute die großen Sicherheitsrisiken in sich. Im Mittelpunkt dieses Buches steht die Erfassung des Phänomens Staatszerfall, sowohl was dessen Ursachen als auch die Auswirkungen und Reaktionen darauf betreffen. Da keine einheitliche Theorie zu schwachen und zerfallenden Staaten existiert, wird ein theorieübergreifender Ansatz dazu erarbeitet. Aktualität erlangt das Buch durch die Darstellung der Zusammenhänge zwischen Staatszerfall, ethnischen Konflikten, “neuen Kriegen” und dem internationalem Terrorismus.” (Quelle: LitVerlag)

Klaus von Beyme mit Schader-Preis geehrt

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Wie der Mannheimer Morgen berichtet, wird der Heidelberger Politikwissenschaftler Klaus von Beyme in der nächste Woche mit dem Schader-Preis geehrt.

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